Wussten Sie schon?

  • ..., dass wir zahlreiche Initiativen und Institutionen in und rund um Dresden fördern?
  • ..., dass unser Notariat bereits seit 23 Jahren besteht?
  • ..., dass die Parteien in Gesellschaftsrechtangelegenheiten sich nur über den Notar an das Gericht wenden können?
  • ..., dass der Notar mit seiner Tätigkeit zum effektiven Verbraucherschutz beiträgt?
  • ..., dass die mit Hilfe des Notars errichtete Patientenerklärung (ohne Vollmacht) nur 30,94 € kostet ?
  • ..., dass beim Notar Ihre persönliche Steueridentififkationsnummer vorgelegt werden muss?
  • ..., dass man sein geistiges Eigentum beim Notar schützen lassen kann?
  • ..., dass vorsorgende Rechtsdienstleistungen, die sowohl beim Notar als auch vom Anwalt angeboten werden, beim Notar in der Regel nur ein Drittel der Regelgebühren des Anwalts kosten?
  • ..., dass der Notar viele Aufgaben im Gesellschaftsrecht übernimmt?
  • ..., dass der Notar - anders als die meisten Anwälte es tun - seine Haftung nicht beschränkt?
  • ..., dass der Notar unparteiischer Berater der Parteien ist?
  • ..., dass der Notar auch betreuend Rechtsrat erteilt auf Rechtsgebieten, auf denen er nach dem Gesetz tätig werden kann?

Ihr kompetenter Ansprechpartner in Fragen ums Erbrecht

Eines Tages kommen wir leider alle in die Situation von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu müssen. Noch schwerer wird es, wenn Probleme mit dem Nachlass auftreten. Der Notar hilft Ihnen, Ihren Nachlass im Einklang mit dem Gesetz und Ihren Wünschen bestmöglich zu regeln.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Wissenswertes rund um Testament und Vermögensnachfolge, die Erbschaft- und Schenkungssteuer sowie Möglichkeiten der Vorsorge. Für weitere Informationen oder eine eingehende Beratung stehen wir Ihnen gern persönlich zur Verfügung

Gemeinschaftliches Testament, gegenseitiges Testament, Erbvertrag, Pflichtteilsverzichtsvertrag, Erbverzichtsvertrag – all das sind Begriffe, denen eines gemeinsam ist: Es geht um das Erbe. Doch was ist was? Der folgende Beitrag soll die Begriffe ein wenig erläutern, ohne dass dies eine individuelle Beratung ersetzen kann.

Isidor ist 35 Jahre und in Privatinsolvenz. Seine Eltern möchten, dass er auf sein Erbe verzichtet. Stattdessen wollen sie den Sohn von Isidor, ihren Enkel Emil, zum Schlusserben einsetzen. Fraglich ist nun, ob ein solcher notariell zu beurkundender Erbverzicht überhaupt wirksam ist, weil Isidor damit seine Gläubiger benachteiligen könnte.

Immer mehr Menschen machen von Ihrer Testierfreiheit Gebrauch, da für sie dieallgemeine gesetzliche Erbfolge nicht passt. Wer ein Testament errichtet hat, möchte sichaber auch darauf verlassen können, dass sein Testament im Fall seines Todes gefunden wird. Nur so kann der letzte Wille berücksichtigt werden.

2006 hatte das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass das damalige Erbschaftsteuergesetz gegen den Gleichheitsgrundsatz (Art.3 Abs. 1GG) verstößt. Zum Ablauf der Übergangsfrist legte der Gesetzgeber 2009 ein neues Erbschaftsteuerrecht vor.

Das Zentrale Testamentsregister ist ab dem 1. Januar 2012 fester Bestandteil der notariellen Praxis aller Notare in der Bundesrepublik Deutschland und wird zentral bei der Bundesnotarkammer geführt. Jede von den Notaren beurkundete erbfolgerelevante Urkunde muss ab diesem Zeitpunkt elektronisch im Zentralen Testamentsregister registriert werden. Es besteht darüber hinaus für die Notare die Möglichkeit, das Register abzufragen, ob z.B. etwaige Vorurkunden des Erblassers bestehen, die für die Gestaltung einer neuen Verfügung von Todes wegen von Relevanz sein können.

+49 (351) 80806-0

Immobilien-Erwerb in „wilder Ehe“? Sichern Sie sich ab!

Hat es „gefunkt“ und die große Liebe ist da, schmieden Paare auch ohne Trauschein oder Lebenspartnerschaftsvertrag gerne große Pläne. Egal, ob Mann und Frau, Frau und Frau oder Mann und Mann – wer im siebten Himmel schwebt, glaubt an die gemeinsame Zukunft. Und ganz oft steht in der Beziehung an 1. Stelle der Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Ob Haus mit Garten oder die elegante Eigentumswohnung in der City.

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Das neue Gerichts- und Notarkostengesetz

Am 01.08.2013 ist das neue Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) in Kraft getreten. Die nachfolgende Tabelle listet die Kosten auf, die der Erwerber an Gericht und Notar zu zahlen hat, wenn er einen Kaufpreis bis zur Höhe des in der 1. Spalte ausgewiesenen Betrages zu zahlen hat:

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Bürgernah: Deutlich mehr Rechte in Grundbuchsachen an die Notare übertragen

Kürzere Wege und mehr ortsnahe Ansprechpartner für die Erledigung von Grundbuchangelegenheiten – das will der Gesetzgeber mit den neuen Bestimmungen über die Aufgabenerweiterung für Notare in Sachen der Grundbuchordnung (GBO) erreichen.
Gleichzeitig unterstreichen und stärken die neuen Bestimmungen die Stellung von Notaren in unserem Rechtswesen. Im Ergebnis bedeutet das: Jetzt kann der Notar noch schneller, noch effektiver und damit mandantenfreundlicher als bisher für seine Klienten tätig sein.

Lesen Sie hier das Wichtigste in Stichpunkten, was sich geändert hat:

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