Wussten Sie schon?

  • ..., dass wir zahlreiche Initiativen und Institutionen in und rund um Dresden fördern?
  • ..., dass unser Notariat bereits seit 23 Jahren besteht?
  • ..., dass die Parteien in Gesellschaftsrechtangelegenheiten sich nur über den Notar an das Gericht wenden können?
  • ..., dass der Notar mit seiner Tätigkeit zum effektiven Verbraucherschutz beiträgt?
  • ..., dass die mit Hilfe des Notars errichtete Patientenerklärung (ohne Vollmacht) nur 30,94 € kostet ?
  • ..., dass beim Notar Ihre persönliche Steueridentififkationsnummer vorgelegt werden muss?
  • ..., dass man sein geistiges Eigentum beim Notar schützen lassen kann?
  • ..., dass vorsorgende Rechtsdienstleistungen, die sowohl beim Notar als auch vom Anwalt angeboten werden, beim Notar in der Regel nur ein Drittel der Regelgebühren des Anwalts kosten?
  • ..., dass der Notar viele Aufgaben im Gesellschaftsrecht übernimmt?
  • ..., dass der Notar - anders als die meisten Anwälte es tun - seine Haftung nicht beschränkt?
  • ..., dass der Notar unparteiischer Berater der Parteien ist?
  • ..., dass der Notar auch betreuend Rechtsrat erteilt auf Rechtsgebieten, auf denen er nach dem Gesetz tätig werden kann?

Unser Internationales Notarennetzwerk für Ihre globalen Anliegen

In einem geeinten Europa und einer stets enger vernetzten Welt sind transnationale Rechtsgeschäfte an der Tagesordnung. Damit wir Ihnen auch bei grenzüberschreitenden Vorgängen einen schnellen, effektiven und vor allem sicheren Service bieten können, unterhalten wir aktive berufliche Beziehungen zu zahlreichen Kollegen im Ausland. Hier finden Sie die Adressen und Kontaktdaten ausländischer Notarkollegen, die Sie gerne in allen landesspezifischen Rechtsfragen beraten.

Die Brasilianische Botschaft in Berlin hat verfügt, dass Dokumente, die von mir beglaubigt sind, werden in der Brasilianischen Botschaft im vereinfachten Verfahren legalisiert. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Herrn Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Unser besonderer Service für Sie: Wernn Sie mit einer US-Gesellschaft Verträge schließen wollen, dann müssen Sie wissen, ob das Unternehmen oder die Firma wirklich (noch) besteht (Existenzprüfung).

Auch müssen Sie wissen, ob derjenige, der handelt, berechtigt ist, im Namen dieses Unternehmens zu handeln. Hat der Handelnde nur eine Vollmachtsurkunde in Händen, so müssen Sie wissen, ob derjenige, der diese Vollmacht unterschrieben ist, berechtigt war, im Namen der Gesellschaft zu handeln. In diesen beiden Fällen spricht man von der Legitimationsprüfung.

Die Nachweisform in den Vereinigten Staaten hängt jeweils vom Recht des Herkunftstaates (State) ab. Wie der Nachweis in diesen Staaten jeweils geführt werden muß und kann, finden Sie hier bei den

Register der U.S.-Gesellschaften

Im Zweifelsfalle sprechen Sie uns gern an.

Häufig erscheint der Weg zu den Notaren im Ausland zur Durchführung einer Beurkundung oder Einholung einer Beglaubigung einfacher oder zeit- und kostensparender. Die gegenseitige Anerkennung von Beurkundungen oder Beglaubigungen ist aber noch nicht in allen Bereichen geregelt, wenn es um die Gleichwertigkeit der Beurkundung oder Beglaubigung im Ausland mit einer deutschen Beurkundung oder Beglaubigung geht. Wie am besten vorgegangen wird, muss daher im Einzelfall geprüft werden. Grundsätzlich können aber ausländische Urkunden für die Verwendung im deutschen Rechtsverkehr legalisiert werden.

Hinter dem Begriff der Eurohypothek verbirgt sioch ein Modell eines europaeinheitlichen Grundpfandrechtes, welches den Gläubiger berechtigen soll, die nach dem jeweiligen Recht eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschften vorgesehenen Besitz-, Verwertungs- oder Verwaltungsrechte zu nutzen.

Viele unserer Mandanten brauchen die Unterstützung des Notars für ihre Tätigkeit vom oder ins Ausland. Wir unterhalten Kontakte zu zahlreichen Kollegen in anderen Ländern. Die enge Zusammenarbeit mit ausländischen Notariaten im Wege der Amtshilfe erlaubt es uns in der Regel, auch bei grenzüberschreitenden Vorgängen für unsere Mandanten eine schnelle, sichere und effektive Lösung zu finden.

+49 (351) 80806-0

Notarielle Vorsorgevollmacht sollte überarbeitet werden

Im Recht der Vorsorgevollmacht und Patientenerklärung entdeckte das Bundesverfassungsgericht im vergangenen Jahr eine Gesetzeslücke, welche mit der staatlichen Schutzpflicht kollidierte. Das Bundesverfassungsgericht hatte daher in seinem Beschluss vom 26. Juli 2016 den Gesetzgeber aufgefordert, diese Schutzlücke im Betreuungsrecht unverzüglich zu schließen. Diesem Auftrag ist der Gesetzgeber nunmehr im Juli 2017 nachgekommen.

Im Rahmen der Änderungen im Betreuungsrecht ist nunmehr die notwendige ärztliche Zwangsmaßnahme nicht mehr zwingend von einer Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung abhängig. Um die gebotene medizinische Behandlung umfassend zu gewährleisten, ist die ärztliche Behandlung vielmehr künftig an einen stationären Aufenthalt im Krankenhaus gekoppelt, in dem die gebotene medizinische Versorgung des Betreuten einschließlich einer erforderlichen Nachbehandlung sichergestellt ist. Die strengen materiell- und verfahrensrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen für ärztliche Zwangsmaßnahmen bleiben im Übrigen erhalten.

Des Weiteren wird das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gestärkt: die ärztliche Zwangsmaßnahme ist nur zulässig, soweit sie dem vom Patienten geäußerten Willen im Sinne des § 1901a BGB (Paragraph zur Patientenverfügung) entspricht. Maßgeblich ist somit der Patientenwille, welchen er in einwilligungsfähigem Zustand in einer Patientenverfügung geäußert hat bzw. der aufgrund anderer Äußerungen oder Umstände ermittelt werden kann. Somit sollen ärztliche Zwangsmaßnahmen so weit wie möglich vermieden werden und nur als letztes Mittel zur Anwendung kommen.

Voraussetzung für die Umsetzung der vom Gesetzgeber geschaffenen Möglichkeiten die eventuell erforderlichen ärztlichen Zwangsmaßnahmen auch außerhalb einer Unterbringung durchzuführen ist es, dass diese Aufgaben in der Vorsorgevollmacht auch dem Bevollmächtigten eröffnet werden sollen.

Dieser Umstand und der Umstand, dass die Inhalte der Patientenerklärung angepasst werden sollten an die aktuellen Erfordernisse, die die Rechtsprechung festgelegt hat sollte zum Anlass genommen werden, die erteilten Vollmachten und Patientenerklärungen zu aktualisieren. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich ggf. an mein Büro (Herrn Leisching unter 0351-8080625).

 

 

 

 

 

Immobilien-Erwerb in „wilder Ehe“? Sichern Sie sich ab!

Hat es „gefunkt“ und die große Liebe ist da, schmieden Paare auch ohne Trauschein oder Lebenspartnerschaftsvertrag gerne große Pläne. Egal, ob Mann und Frau, Frau und Frau oder Mann und Mann – wer im siebten Himmel schwebt, glaubt an die gemeinsame Zukunft. Und ganz oft steht in der Beziehung an 1. Stelle der Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Ob Haus mit Garten oder die elegante Eigentumswohnung in der City.

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Das neue Gerichts- und Notarkostengesetz

Am 01.08.2013 ist das neue Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) in Kraft getreten. Die nachfolgende Tabelle listet die Kosten auf, die der Erwerber an Gericht und Notar zu zahlen hat, wenn er einen Kaufpreis bis zur Höhe des in der 1. Spalte ausgewiesenen Betrages zu zahlen hat:

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